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6.2. Das Prinzip der Arbeit ESSUD bei verschiedenen Bedingungen

Beim Einschluss der Zündung EBU nimmt die Elektrokraftstoffpumpe auf, die den Druck des Brennstoffes in der Verteilungsmagistrale schafft. Zu dieser Zeit EBU bearbeitet das Signal vom Sensor der Temperatur der kühlenden Flüssigkeit für die Bestimmung der für den Start notwendigen Dauer der Impulse der Einspritzung. Wenn die Kurbelwelle des Motors beim Start proworatschiwatsja beginnt, bildet EBU den Impuls des Einschlusses der Düsen, dessen Dauer von der Temperatur der kühlenden Flüssigkeit abhängt.
Beim Start des kalten Motors nimmt der Impuls der Einspritzung zu, die Düsen öffnen sich auf bolschi der Zeitraum und spritzen bolscheje die Anzahl des Brennstoffes (ein es wird die saturiertere Arbeitsmischung erhalten).
Beim Start des erwärmten Motors EBU die Informationen über die Temperatur der kühlenden Flüssigkeit bekommen, erteilt die Order auf die Schließung des bestimmten Ventiles der Stabilisierung des Leerlaufs, daraufhin verringert sich die Impulsdauer der Einspritzung, und die Zeit der Eröffnung der Düsen wird bis zum Nominellen verringert.
Im Leerlauf handeln die Informationen auf EBU vom Potentiometer drosselnoj saslonki, sich befindend im Körper drosselnoj saslonki, und des Sensors der Massenkosten der Luft. Bei der Senkung der Frequenz des Drehens geschieht die Veränderung des Momentes der Zündung und es nimmt die Impulsdauer der Einspritzung zu, infolge wessen die Anzahl des eingespritzten Brennstoffes zunimmt.
Bei der normalen Arbeit des Motors die Lage drosselnoj saslonki und gehend durch den Sensor der Massenkosten der Luft die Anzahl der eingelassenen Luft bestimmen die Dauer der Eröffnung der Düsen und dadurch das Regime der Arbeit des Motors.